Hi, mein Name ist Diana Ceglarski, Gründerin von me taim.
Eigentlich wollte ich Menschen immer dabei unterstützen, ihr Leben leichter zu machen.
Heute weiß ich: Leichter wird es oft nicht. Aber klarer. Mit mehr Handlungsoptionen im Gepäck.
Ich bin NLP-Lehrtrainerin (DVNLP), Heilpraktikerin für Psychotherapie, Coach und Trainerin für Persönlichkeitsentwicklung. Und wie wahrscheinlich die meisten Menschen, die andere begleiten, habe ich selbst erlebt, dass das Leben manchmal andere Pläne hat als zunächst gedacht.
Mich fasziniert seit vielen Jahren die Frage, warum manche Menschen an Krisen zerbrechen und andere daran wachsen. Warum einige immer wieder in dieselben Muster geraten. Und warum wir oft genau wissen, was uns guttun würde – es aber trotzdem nicht tun.
Wir Menschen sind erstaunlich gut darin, für andere Lösungen zu finden. Für die beste Freundin. Für den Partner. Für die Kollegin. Nur bei uns selbst wird es plötzlich kompliziert.
Genau dort beginnt meine Arbeit.
Ich begleite Menschen in Veränderungsprozessen, bei persönlichen Krisen, Trennungen, beruflichen Wendepunkten und der Suche nach mehr Klarheit, Selbstvertrauen und innerer Stabilität.
Dabei nutze ich NLP, WingWave, Coaching- und Beratungsmethoden, wissenschaftlich psychologisches Wissen und eine große Portion Neugier auf das, was Menschen bewegt.
Was mich am NLP begeistert: Es richtet den Blick nicht zuerst auf Probleme, sondern auf Möglichkeiten. Nicht auf Defizite, sondern auf Ressourcen. Nicht auf die Frage „Was stimmt mit mir nicht?“, sondern auf die Frage „Was brauche ich, damit es besser gelingt?“
In einer Welt voller Selbstoptimierung interessiert mich weniger, wie Menschen perfekt werden.
Mich interessiert, wie Menschen wieder sie selbst werden.
Wenn Menschen nach einer Zusammenarbeit sagen:
„Ich habe mich selbst wiedergefunden.“
dann ist für mich genau das passiert, worum es eigentlich geht.
Warum me taim?
Es gibt einen Satz, den ich in den letzten Jahren immer wieder gehört habe.
„Wenn erst einmal wieder Ruhe eingekehrt ist, kümmere ich mich um mich.“
Manchmal kam dieser Satz von Müttern.
Manchmal von Frauen in schwierigen Beziehungen.
Manchmal von Menschen, die beruflich alles gegeben haben.
Und fast immer bedeutete er dasselbe:
Nicht jetzt.
Später.
Wenn die Kinder größer sind.
Wenn die Krise vorbei ist.
Wenn der Stress weniger wird.
Wenn der Partner sich verändert.
Wenn das Leben endlich einfacher wird.
Das Problem ist nur:
Das Leben fragt selten, ob gerade ein guter Zeitpunkt ist.
Irgendwann fiel mir auf, wie viele Menschen ihr eigenes Leben auf später verschieben. Sie kümmern sich um alle anderen, funktionieren, organisieren, tragen Verantwortung – und verlieren dabei Stück für Stück den Kontakt zu sich selbst.
Nicht aus Schwäche.
Sondern oft aus Stärke.
Weil sie durchhalten.
Weil sie belastbar sind.
Weil sie immer noch ein bisschen mehr schaffen.
Bis sie irgendwann merken, dass sie zwar alles im Griff haben – nur sich selbst nicht mehr spüren.
Aus dieser Beobachtung entstand me taim.
Der Name ist bewusst nicht perfekt geschrieben.
Denn auch Menschen sind nicht perfekt.
„me“ steht für die Verbindung zu sich selbst.
„taim“ erinnert daran, dass Selbstfürsorge kein Luxus ist, den man sich irgendwann gönnt, wenn alles erledigt ist.
Sondern eine Entscheidung.
Heute.
Nicht erst später.
me taim steht für die Überzeugung, dass Frauen nicht erst zusammenbrechen müssen, bevor sie beginnen, sich wichtig zu nehmen.
Und dass aus kleinen Momenten der Selbstzuwendung oft große Veränderungen entstehen.
Manchmal beginnt ein neues Kapitel nicht mit einer großen Entscheidung.
Sondern mit einem einzigen Gedanken: „Jetzt bin ich dran.“